Technik

Konfigurationsdateien von Google Music unter Linux

Aus der Reihe: Was nicht googelbar war, aber googelbar sein sollte:

Wo legt der google-musicmanager unter Linux seine config-files ab?

Der fuckin‘ google-musicmanager legt seine config files unter $HOME/.config/google-musicmanager ab. Wenn man die komplett löscht, startet der musicmanager wie nach der ersten Installation.

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Bildschirmtext – mittlerweile auch mit Bild und fünfstelliger Postleitzahl.

In der Zukunft lesen

Kathrin Passig kann man ja eigentlich immer lesen, sollte man auch, gerade dann, wenn es ums Verhältnis von Text und Technik geht: → „Dank E-Books lese ich mehr und kaufe weniger“

Fremde im eigenen Jahrhundert

Ach Gema, es ist ja schön und gut, dass du Lizenzgebühren für die öffentliche Aufführung von Musik eintreibst; und die Höhe dieser Gebühren, die Frage von wem du nimmst und an wen du verteilst, da kann man ja vortrefflich drüber streiten, aber um Gottes Willen komm doch mal in der technischen Realität des 21. Jahrhunderts an und denk dir nicht so einen Quatsch aus:

Die Rechteverwerter sagten De:Bug auch ausdrücklich, dass bei einem Crash einer Festplatte das Kopieren einer Musiksammlung aus einem Backup auf eine neue Festplatte wieder neue Lizenzzahlungen erforderlich macht.


Nico Ernst, zeit.de: „Urheberrecht DJs müssen künftig für jede Musik-Kopie zahlen“

Eine praktische Übersicht zu den neuen Lizenzierungsmodellen gibt es bei der De:Bug.

Online Now

Und noch ein hübscher Kurzfilm, diesmal nicht zur Zukunft, sondern zur Gegenwart digitaler Gesellschaft:

Online Now from Pocket Jakes on Vimeo.

/via: stereopoly

Sight

Netter Kurzfilm über das, was nach Google Glass kommen könnte:

/via: media-engine.de